Sie kam 1972 als verbessertes Modell der RT1 auf den Markt und trug dazu bei, Yamahas Vorherrschaft auf dem Offroad-Markt, den sie selbst erfunden hatten, zu festigen. Die Rt2 wies Detailverbesserungen auf, verwendete aber im Wesentlichen denselben 360-ccm-Motor und ein von Yamaha abgeleitetes Moto-Cross-Fahrwerk. Wie die RT1 sind diese Maschinen heute bei Sammlern klassischer Motorräder sehr begehrt und erzielen hohe Preise, wenn gute Modelle auf den Markt kommen.