Die Yamaha DT-1 hatte einen großen Einfluss auf das Motorradfahren in den USA, weil sie wirklich geländetauglich war. Die 250 cm³ Einzylinder-Zweitakt-DT-1 löste einen weltweiten Boom bei Geländemotorrädern aus. Vollgepackt mit Technologien und Merkmalen, die speziell für das Fahren im Gelände geeignet waren, wie einer Vorderradgabel vom Ceriani-Typ mit dem längsten Hub aller damals in Japan hergestellten Einheiten, Autolube, einem 5-Wege-Kolbenventil-Motor, Breitreifen mit Blockprofil und einem Motorschutz, begründete dieses Modell das neue Genre, das als "Trail-Bikes" bekannt wurde."Sobald es im März 1968 auf den Markt kam, erregte das neue geländegängige Motorrad, das auch auf der Straße gefahren werden konnte, die Aufmerksamkeit eines völlig neuen Motorradtyps, und seine Popularität explodierte. Auch die von Yamaha gesponserten Fahrtrainings, die mit der Einführung des DT1 entwickelt wurden, zeigten enorme Wirkung. Das Modell wurde mit 500 bis 600 verkauften Exemplaren pro Monat zu einem derartigen Verkaufsschlager, dass es praktisch den Markt für Geländemotorräder begründete, der sich zu einer bedeutenden Motorradkategorie entwickelte. Yamaha baute die DT1 auf der YX26 auf, einem echten Motorcross-Motorrad, das im Mai 1967 die japanische Meisterschaft im Motorcross gewonnen hatte. Bis zur YX26 waren die YDS1 und ihr 2-Zylinder-Motor für den Motorcross-Einsatz modifiziert worden, aber die YX26 war ein Prototyp, der insgeheim nur für den Motorcross-Einsatz entwickelt worden war. Seine Technologie wurde auch bei der Entwicklung des DT1 verwendet, der in Serie produziert werden sollte.